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Presse

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Die Firmen Jenpack GmbH Schöps und Innovative Klebetechnik Zimmermann GmbH Jena mit Neuheit auf Messe

Jenpack-Geschäftsführer Jochen Greiling und sein Sohn Tobias mit einer kleinen Ausführung der Verpackung aus Glas und Karton. Foto: Lutz Prager

Jenpack-Geschäftsführer Jochen Greiling und sein Sohn Tobias mit einer kleinen
Ausführung der Verpackung aus Glas und Karton. Foto: Lutz Prager

Jena. Die Verpackungsspezialisten aus dem Saale-Holzland-Kreis und die InnovativeKlebetechnik Zimmermann GmbH (iKTZ) aus Jena entwickelten in einem dreijährigen Projekt, das von der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mitfinanziert wurde, Behälter aus besonders widerstandsfähigem Verbundglas von Schott.

“Auf der Messe zeigen wir Glasbehälter in Form von Quadern, Rohren und Kugeln, die extrem langzeitbeständig gegen äußere Einflüsse sind”, sagt der Jenpack-Geschäftsführer Jochen Greiling. Darin können zum Beispiel Schwermetallabfälle der Industrie oder leicht radioaktive Stoffe, wie sie etwa in Krankenhäusern anfallen, gelagert und transportiert werden. “Die Klebetechnik Zimmermann als Partner verfügt über langjährige Erfahrungen beim Verkleben von Glasbehältern, die selbst Meerwasser dauerhaft widerstehen”, sagtGreiling. Der Beitrag von Jenpack ist eine auf normalen Europaletten stapelbare Umverpackung aus Wellpappe oder Kunststoff. Je nach den Lagerbedingungen.Eingebunden in das Entwicklungsprojekt ist Greilings Sohn Tobias, der an der Berufsakademie Karlsruhe Papier- und Verpackungstechnik studiert. Er wird im Februar auch die Tests für die Gefahrgutzertifizierung des neuen Transportsystems mit der Bundesanstalt für Materialforschung durchführen.”Die komplizierte Aufgabe, die jetzt vor uns steht, ist die Vermarktung des Produktes”, sagtGreiling. Nach Recherchen, gibt es derzeit keine vergleichbare Verpackung auf dem Markt, auch international nicht. “Wir denken darüber nach, zusammen mit KlebetechnikZimmermann eine eigene Vertriebsgesellschaft zu gründen. Als Kunden sieht Jenpack das Militär, Industrie-Entsorger oder Kliniken. Der Vertrieb soll sich nicht nur auf Deutschlandbeschränken.Die Jenpack GmbH in Schöps entstand als Ausgründung von Schott Jenaer Glas und feierte im vergangenen Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Die kleinste funktionierende Wellpappenfabrik in Deutschland hat inzwischen 16 Mitarbeiter, darunter auch drei Lehrlinge und zwei BA-Studenten. Jenpack fertigt für Unternehmen in ganz Deutschland. In einem Werksverkauf kann sich auch der Privatkunde vom kleinen Päckchen bis hin zu Umzugskartons mit Verpackungsmaterial versorgen.
Lutz Prager / 10.01.13 / OTZ
am 01.10.2011, 12:41

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Jenpack in Ostthüringen feiert 20-jähriges Jubiläum

Die Firma Jenpack hat den Verlust eines Großauftrages überwunden und lieferte die Musterpäckchen für Zalando. Werksverkauf bietet die passende Verpackung für jeden Kundenwunsch.Schöps. Im kleinen Ostthüringer Ort Schöps wird am Samstag gefeiert. Die Firma Jenpack hat die Mitarbeiter und Kunden eingeladen, um mit ihnen gemeinsam das zwanzigjährige Bestehen zu begehen.

Dabei hätte es dieses Jubiläum beinahe nicht gegeben. Als sich in den Zeiten der Treuhand in Thüringen der Verpackungsbereich des damals volkseigenen Betriebes Schott in Jena ausgliederte, schien die Zukunft gesichert. Mit dem Glashersteller als größten Auftraggeber im Rücken, konnte man sich auf die Suche nach neuen Kunden machen. Das änderte sich schlagartig, als Schott die Fertigung von Tassen und Kannen aus Jenaer Glas quasi von heute auf morgen einstellte.

Nur durch einen Stellenabbau gelang es, das Überleben der Firma nach dem Verlust dieses Auftrages zu sichern, erinnert sich Waltraut Senf. Damit nicht genug, musste sich der damalige Firmenchef auch nach einem neuen Standort für die Firma umsehen, weil Schott die bisherige Fläche auf dem Werksgelände in Jena für andere Zwecke benötigte.

In einer freien Gewerbehalle im kleinen Ort Schöps an der Bundesstraße zwischen Jena und Rudolstadt wurde man fündig. “Wichtig war die Nähe zur Autobahn, damit unsere Lieferanten und Kunden uns schnell erreichen können”, so Waltraut Senf. In der neuen Fertigungsstätte wurde auch in neue Anlagen investiert und es gelang, die ersten Aufträge zu erringen.

Schon nach wenigen Wochen wurden die ersten ehemaligen Mitarbeiter, die man in der Krise entlassen musste, wieder eingestellt. Inzwischen hat sich der Kundenstamm gewaltig erweitert. Man fertigt für Unternehmen und Privatleute in ganz Deutschland und hat auch Abnehmer im Ausland gefunden. Ein Kunde von Jenpack ist überregional bekannt, der Versender Zalando. Für ihn hat die kleine Firma die Musterkartons gefertigt, die auch in den Werbefilmen zu sehen sind, bestätigt Waltraut Senf. Für die massenhafte Herstellung der Kartons, die Zalando benötigt, sei man aber zu klein. Der Spezialversender Zalando plant ein Verteilzentrum in Thüringen.

Doch nicht nur Konzerne erwerben die Verpackungen des Ostthüringer Unternehmens. In dem eigens errichteten Werks- verkauf kann sich jeder Thüringer die Verpackung aussuchen, die er gerade benötigt. Das kann vom kleinen Päckchen bis hin zu Umzugskartons reichen, sagt Anja Spangenberg. Was am Lager vorhanden ist, kann gleich günstig erworben werden.

Doch auf den Wunsch der Kunden hin, fertigt die Firma in kleinen Stückzahlen auch spezielle Kartons. Selbst Einzelanfertigungen seien kein Problem. Mit dieser Taktik habe man in der Krise überlebt, weil andere Anbieter nur große Stückzahlen liefern können.

Mittlerweile zählt die Firma in Schöps – die kleinste funktionierende Wellpappenfabrik in Deutschland – 16 Mitarbeiter, darunter auch drei Lehrlinge und zwei Studenten.

Bernd Jentsch / 01.10.11 / TA

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Die 2. Jenaer Industrietage

Die Jenaer Industrietage sind die Plattform für die Präsentation von Wirtschaft und Wissenschaft in der Technologieregion Jena sowie für den breiten Austausch mit Partnern, Interessenten und Fachkräften aus ganz Deutschland. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Am 18. und 19. Mai 2011 gehen die Jenaer Industrietage nach einer erfolgreichen Premiere 2010 in die zweite Runde. Auch die Fortsetzung der Veranstaltung findet wieder im Konferenz- und Lehrzentrum der Fachhochschule Jena statt.

Der Fachbesuchertag am 18. Mai richtet sich vorrangig an Unternehmer und Fachbesucher. Der Karrieretag am 19. Mai informiert Schüler, Studenten und Absolventen über Ausbildungs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten.

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Bürgel/Tautenhain: SHK-Landrat ehrt Unternehmer in Verantwortung

Landrat Heller, Jochen Greiling, Wolfgang Jacob, Ronny Jacob, Steffen Roeder, Hannes Roeder, Vertreter der Sparkasse Herr Patzlaff (von links nach rechts)Landrat Heller, Jochen Greiling, Wolfgang Jacob, Ronny Jacob, Steffen Roeder, Hannes Roeder, Vertreter der Sparkasse Herr Patzlaff (von links nach rechts)

Wolfgang und Ronny Jacob von der Tischlerei Jacob OHG aus Bürgel haben den 1. Preis bei der Ehrung der “Unternehmer in Verantwortung” des Jahres 2010 erhalten. Auf Platz zwei kam eine weitere Tischlerei: die der Gebrüder Hannes und Steffen Roeder aus Tautenhain. Als Dritter wurde die Firma Jenpack GmbH aus Schöps mit ihrem Chef Jochen Greilich geehrt.

Mit dem Preis würdigt Landrat Andreas Heller (CDU) nunmehr zum dritten Mal Kleinunternehmer, die mit ihren Firmen oft weniger im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen als große Betriebe. “Dabei tragen sie in gleichem Maße die volle Verantwortung für ihre mittelständischen Firmen, für ihre Mitarbeiter und den Erhalt von Arbeitsplätzen”, sagte er in der Auszeichnungsveranstaltung. “Sie müssen sich gleichermaßen dem Markt und seinen Schwankungen stellen, innovativ und flexibel sein und Produkte anbieten, die durch Qualität, Preis und Service im Wettbewerb bestehen können.”

Laut Statistik gibt es im Saale-Holzland-Kreis etwa 5000 Firmen unterschiedlichster Größen und Branchen. Davon seien 80 Prozent Betriebe mit zehn und weniger Beschäftigten. “Das zeigt: Gerade die vielen kleineren Firmen prägen das wirtschaftliche Profil des Kreises”, sagte Heller. Für den Unternehmerpreis dürfen Chefs von Firmen vorgeschlagen werden, die produzieren, die maximal 20 Beschäftigte haben, die ausbilden, denen ein gutes Betriebsklima wichtig ist, die mit der Region verbunden sind und die sozial wirken. Und nachhaltig sollen sie wirtschaften.

Elf Vorschläge wurden in diesem Jahr eingereicht so viele wie noch nie. Dazu gehören weiterhin Wolfgang Schumann vom Biokraftwerk Schkölen, Heike Marks-Serfling von der Firma HAL Kompenten GmbH Eisenberg (Firmengruppe Marks), Klaus Meister und Gerd Rubner von der Zimmerei Meister GbR aus Hermsdorf, Dieter Panek von der Autolackierung Panek GmbH aus Kahla, Björn Gesell von der Firma Gesell Gebäudetechnik GmbH aus Camburg, Frank Streipart von der Firma ProColor Maler Hermsdorf GmbH, Frank Bache von der Firma Bache Bäder/Wärme/Luft aus Crossen sowie Uwe Schmeißner von der Firma Schmeißner aus Hermsdorf.

Urkunde

Urkunde

Allen Firmen, die im Kaisersaal vertreten waren, dankte der Landrat, “denn schon die aktive Teilnahme an diesem Wettbewerb und die Erfüllung der Bewertungskriterien ist eine besondere Anerkennung wert”.

Bevor die Preisträger aber tatsächlich nach vorn gerufen wurden, gestalteten Schüler der Theatergruppe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums mit ihrer Lehrerin Floreen Brömel ein originelles Programm.

Die Preisgelder stellte die Sparkasse zur Verfügung, bei der sich der Landrat bedankte. Zum Abschluss sagte er: “Der Preis soll allen Unternehmern und Firmeninhabern in Verantwortung auch Ansporn sein, Kriterien wie gutes Betriebsklima, leistungsgerechte Bezahlung, Ausbildungsplätze und Nachhaltigkeit in ihren Firmen umzusetzen.”

Claudia Bioly / 06.11.10 / OTZ

 

 

 

 

am 12.03.2009_____________________________________________________________________________________________

Fachgruppe „Präzision aus Jena“ zu Gast bei der Jenpack GmbH

Verpackungskunst und Kunst auf der Verpackung

Häufig bleibt einer Verpackung die gebührende Aufmerksamkeit vorenthalten, steht sie im Schatten des Produktes, welches sie während Lagerung und Transport schützt und zu dessen Kauf sie mit ansprechendem Design mitunter erst anregte.

Ihren Blick für die Verpackung schärften ca. 30 Unternehmer und Unternehmerinnen während des Treffens der BVMW-Fachgruppe „Präzision aus Jena“ im Unternehmen Jenpack GmbH in Schöps nahe Kahla – im „kleinsten Wellpappe herstellenden Unternehmen Deutschlands“, wie Geschäftsführer Jochen Greiling seine Firma gern hervorhebt. 1991 gegründet, bezog sie 2005 den neuen Standort.

Neun Mitarbeiter und zwei Lehrlinge stellen auf den 3 000 Quadratmetern Gebäudefläche einlagige Wellpappe selbst her, schneiden, stanzen oder fräsen daraus Formate bis zu einer Größe von dreieinhalb Metern, die dann zu Kartons gefaltet und gesteckt werden. Fertigungslose reichen bei Jenpack vonEinzelstück bis zu einer Menge von 10 000 Stück.Kunst auf der Verpackung

Präzision ist gefragt und neue Technologien. Dafür, dass sich Falze und Schnitte an der exakt richtigen Position befinden, sorgt CAD-Software, nach deren Steuerbefehlen die Flachbett-Stanze dann arbeitet.

Seit dem Tag des Arbeitstreffens, am 12. März 2009, komplettieren ein neuer UV-Digitaldrucker sowie ein Fräsplotter den Maschinenpark der Jenpack. Gemeinsam mit Geschäftspartnern wurde die Investition in Höhe von etwa 200 000 Euro an diesem Tag feierlich in Betrieb genommen. Verschiedenste Materialien und Oberflächen für Einzelstücke sowie kleine und mittlere Serien lassen sich wirkungsvoll und wirtschaftlich bedrucken.

„Nach diesem Tag bei Jenpack werden die Anwesenden den Verpackungen mit Sicherheit ein zusätzliches Quäntchen Beachtung widmen“, zieht BVMW-Kreisgeschäftsführer Dietmar Winter zufrieden sein Fazit.

Text und Fotos: Karsten Seifert, FAKT PR